Wie die Nachrichtenagentur ABNA berichtet, meldete die Financial Times, dass Trumps neues Projekt gegen Iran weitgehend die gleiche Kopie von 2018 sei, die nach dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen und der Verhängung von Hunderten von harten Sanktionen gegen Iran in der Hoffnung auf eine Kapitulation dieses Landes und Verhandlungen aus einer Schwächeposition heraus vorgelegt wurde.
Laut diesem Bericht führte die genannte Operation nicht dazu, dass Teheran Zugeständnisse machte, sondern stärkte im Gegenteil die Position dieses Landes gegen den Westen.
In dem Bericht heisst es: Eine der Hauptschwächen von Trumps neuem Projekt ist die Notwendigkeit der Zusammenarbeit mit Ländern wie Russland, China und der Türkei, die sich offenbar nicht verpflichtet fühlen, den USA vollständig zu folgen.
Laut diesem Bericht wird sich die grosse Prüfung in dieser Hinsicht mit China ergeben, da dieses Land der Handelspartner Irans und der Hauptabnehmer seines Öls ist.
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